bluetronix History
Content Management seit 2002
Das bluetronix CMS wurde am 20.02.2020 in der CMS-Version 1.1 als kommerzielles Kundenmanagement-System inklusive Hosting-Paket veröffentlicht. Seitdem wird das System kontinuierlich weiterentwickelt – von einer kompakten CMS-Lösung bis hin zu umfassenden Enterprise-Lösungen. Von Beginn an war die Entwicklung eng mit realen Kundenprojekten verknüpft: Das bluetronix CMS wurde direkt in Kundenprojekten eingesetzt und gemeinsam mit ihnen weiter ausgebaut. Dadurch konnten wir wertvolle Praxiserfahrungen sammeln – insbesondere darüber, welche Funktionen Kunden eigenständig nutzen können, wie eine Software gestaltet sein muss, damit sie intuitiv bedienbar ist, und welche Zusatzleistungen bei größeren Projekten zwingend erforderlich sind. Die gesamte Entwicklung basiert somit konsequent auf praxisnahen Anforderungen aus echten Kundenprojekten.
Chronologie
bluetronix 1
Version 1.1 - Inhaltsbearbeitung - Wysiwyg-Editor
Mit Version 1.1 startete bluetronix als sehr schlankes, System zur Content-Pflege. Zu Beginn stand ein einfacher Text-Editor im Mittelpunkt, mit dem fest definierte HTML-Seiten über einen Button geöffnet, bearbeitet und gespeichert werden konnten. Die Funktionen konzentrierten sich auf grundlegende Formatierungen wie fett, kursiv, unterstrichen sowie einfache Textausrichtungen. Das Ziel dieser ersten Version war klar: Kunden sollten Inhalte selbst ändern können, ohne den Quelltext anfassen zu müssen – zuverlässig, schnell und ohne technische Hürden.
Dieser Ansatz war zu seiner Zeit ungewöhnlich, da viele Systeme entweder rein statisch oder vollständig technisch waren. bluetronix positionierte sich früh als Webseiten-Werkzeug für Nicht-Techniker.
Im Jahr 2002 belegte bluetronix unter dem Keyword „Website-Editor“ den ersten Platz bei Google im englischsprachigen Raum.
Version 1.2 – Erweiterte Textgestaltung
Mit Version 1.2 wurde der Texteditor gezielt ausgebaut. Neue Funktionen wie Schriftarten, Überschriftenebenen und Textfarben kamen hinzu. Der Fokus lag darauf, Inhalte nicht nur zu pflegen, sondern auch gestalterisch beeinflussen zu können, ohne HTML-Kenntnisse zu benötigen.
Damit bewegte sich bluetronix bereits früh in Richtung eines visuellen Content-Editors, lange bevor WYSIWYG-Editoren zum Standard wurden.
Version 1.3 – Strukturierte Inhalte
Mit Version 1.3 wurde das System erstmals strukturell erweitert. Tabellen konnten eingefügt werden, ebenso definierte Seitenabschnitte, die sich gezielt platzieren und austauschen ließen. Damit entstand ein modularer Seitenaufbau, der Inhalte klar trennte und wiederverwendbar machte.
Diese Version markierte den Übergang von einem reinen Texteditor zu einem echten Content-Management-System.
bluetronix 2
Version 2.0 – CMS & Navigation
Mit Version 2.0 erfolgte ein grundlegender Architekturwechsel. Nutzer konnten nun eigene Seiten anlegen, diese miteinander verlinken und eine Navigation erstellen. Webseiten bestanden nicht mehr aus einzelnen bearbeiteten Seiten, sondern aus einer strukturierten Seitenhierarchie.
Intern wurden die Seiten nicht mehr nur als reine HTML-Dateien gespeichert, sondern über Datenbankeinträge verwaltet. Die HTML-Seite wurde anschließend dynamisch aus den Datenbankeinträgen für Header, Main und Footer zusammengesetzt.
Zusätzlich wurde das System erstmals mehrbenutzerfähig. Bis zu fünf Redakteure konnten parallel an einer Website arbeiten – mit klar getrennten Rechten.
Version 2.1 – Dateimanagement & Speicherverwaltung
Mit Version 2.1 wurde ein zentraler Dateimanager eingeführt. Bilder, Dokumente und andere Dateien konnten hochgeladen, organisiert und wiederverwendet werden. Ergänzt wurde dies durch eine Speicherplatzverwaltung, die transparent darstellte, wie viel Platz genutzt wurde.
Parallel dazu wurden Domain- und E-Mail-Funktionen integriert. Bereits zu diesem Zeitpunkt konnten E-Mail-Adressen und -Accounts zu einer Domain angelegt und verwaltet werden.
bluetronix 3
Version 3.0 – Domain & E-Mail: Website und Kommunikation in einem System
Mit Version 3 wurde bluetronix erstmals zur Plattform, die nicht nur Webseiteninhalte, sondern auch die Email-Kommunikation und Einstellungen rund um eine Domain abbildet. Kunden konnten zur registrierten Domains E-Mail-Adressen anlegen und E-Mail-Accounts verwalten. Damit war das System nicht mehr nur ein Website-Tool, sondern ein zentraler Zugangspunkt für den kompletten Webauftritt – inklusive Mailstruktur. Parallel dazu wurde der Newsletter integriert, sodass Kunden direkt über bluetronix Kontakte verwalten und Kampagnen versenden konnten. Zusätzlich wurde das Benutzer- und Rechtesystem überarbeitet, um Rollen und Zuständigkeiten besser abzubilden.
Version 3.1 – Stabilisierung & Skalierung
Diese Phase war stark durch Stabilisierung und Praxiserfahrung geprägt. Viele Kunden arbeiteten nun dauerhaft mit bluetronix, wodurch zahlreiche Detailverbesserungen in Bedienung, Sicherheit und Performance einflossen.
Intern wurde eine komplett neue Serverstruktur aufgebaut, in der Kundenpakete automatisch verwaltet werden konnten und Backup-Systeme über verschiedene Rechenzentrumsstandorte organisiert waren.
bluetronix 4
Version 4.0 – Datenbanken, Statistiken, Shop
Mit Version 4 begann die Enterprise-Entwicklung: bluetronix wurde um Datenbanken für die direkte Kunden-Nutzung erweitert und bekam erstmals einen integrierten DB-Editor. Tabellen konnten angezeigt und bearbeitet werden, sowohl in Tabellen- als auch in Datensatz-/Satzansicht. Damit wurde es möglich, dynamische Inhalte und strukturierte Daten direkt im System zu verwalten. Ergänzend kamen erste statistische Zugriffsauswertungen hinzu, um ein besseres Verständnis für Besucherströme und Nutzung zu schaffen. bluetronix entwickelte sich damit von einem reinen CMS zu einer Plattform, die Daten, Inhalte und Auswertungen zusammenführt.
Version 4.1 – Module, Layoutbearbeitung und dynamische Seitenlogik
In der nächsten Ausbaustufe wurden zentrale CMS-Funktionen konsequent modularisiert. Es entstanden Module wie News, interne Bereiche, Galerien, Community, Textsuche, Kalender und Buchung. Dazu kam die Möglichkeit, Layouts im System zu bearbeiten, wodurch Design und Inhalt enger verzahnt wurden. Für Agenturen und fortgeschrittene Projekte wurde ein PHP-Editor integriert und Seiten konnten in einen HTML-Teil und einen PHP-Teil gesplittet werden. Dadurch konnten statische Inhalte und dynamische Logik sauber getrennt umgesetzt werden – ein wichtiger Schritt für professionelle Webanwendungen.
Version 4.2 – Formulare, Shop-Prozesse, Zahlung und App-Ökosystem
Mit Version 4 wurden außerdem Kernprozesse eingebaut, die in Kundenprojekten immer wieder gebraucht werden. Ein zentrales Beispiel ist das Formular-System: Benutzer konnten Formulare direkt im Editor selbst erstellen. Eingaben konnten per E-Mail zugestellt werden und waren gleichzeitig im Formular-Archiv im System einsehbar. Das sorgte für nachvollziehbare Abläufe und eine einheitliche Bearbeitung – besonders bei wiederkehrenden Anfragen.
Parallel entstand die erste Shop-Version, inklusive Bestelleingang zur Bearbeitung von Shop-Bestellungen. Als Zahlungssystem wurde PayPal Plus integriert, wodurch die Bestellabwicklung deutlich professioneller und kundenfreundlicher wurde.
Ein besonders wegweisender Schritt war die erstmalige Integration eines Systems für eigene Kunden-Apps, die Inhalte direkt aus dem CMS abrufen konnten. Damit wurde die Grundlage geschaffen, dass Unternehmen nicht nur Website-Inhalte steuern, sondern diese Inhalte auch in iOS- und Android-Apps ausspielen können – inklusive Push-Nachrichten. Zusätzlich wurde ein White-Label-System eingeführt, sodass Agenturen bluetronix mit eigener Farbwelt und eigenem Logo als Agentur-CMS nutzen konnten.
bluetronix 5
Version 5.0 – Navigation und professionelles Benutzersystem
Mit Version 5 wurde bluetronix in vielen Bereichen so weiterentwickelt, dass es nicht nur für Webseiten, sondern für echte Kundenportale und Enterprise-Workflows zuverlässig skalieren kann. Ein wichtiger Schwerpunkt war die Navigation: Sie wurde zur zentralen Funktion ausgebaut und konnte gezielt strukturiert, gepflegt und erweitert werden. Damit ließ sich die gesamte Seitenstruktur deutlich sauberer verwalten – besonders bei umfangreichen Projekten mit vielen Unterseiten, Sprachversionen oder Portalfunktionen.
Zusätzlich wurde eine Funktion integriert, mit der Seiteninhalte zunächst in einer nicht öffentlichen Ansicht im CMS geprüft werden konnten. Diese Inhalte ließen sich anschließend gezielt zur Veröffentlichung freigeben oder zeitgesteuert zu einem festgelegten Zeitpunkt automatisch veröffentlichen.
Parallel dazu wurde das Benutzersystem grundlegend verbessert. Statt einfacher Rollen wurden nun deutlich feinere Strukturen möglich, zum Beispiel Gruppen, registrierte Kunden, Redakteure und weitere Rollenprofile. Das war entscheidend für Projekte, bei denen Kunden selbst Inhalte pflegen, während interne Mitarbeiter andere Bereiche administrieren oder kontrollieren. bluetronix bekam damit eine Benutzerlogik, die nicht nur „Website-Editor“ ist, sondern echte Zugangs- und Prozessstrukturen abbildet.
Version 5.1 – Datenbank-Backups, Import/Export und Werkzeuge für Agenturen
Mit Version 5 wurde auch der Daten- und Administrationsbereich professionalisiert. Es kamen Datenbank-Backup-Funktionen hinzu, um Tabellen und Inhalte zuverlässig zu sichern und Wiederherstellungen planbar zu machen – ein Schlüsselfaktor für Projekte, die dauerhaft betrieben werden und bei denen Datenqualität essenziell ist.
Gleichzeitig wurde die Datenbankverwaltung durch Import- und Exportfunktionen erweitert, unter anderem über CSV und TXT, sodass vorhandene Datenbestände (z. B. Artikellisten, Kundenlisten oder Newsletter-Adressbestände) aus anderen Systemen übernommen werden konnten. Zusätzlich wurde die Ausführung von MySQL-Skripten integriert, was besonders im Agentur- und Enterprise-Umfeld wichtig ist, um Datenbankstrukturen schnell und kontrolliert anzupassen.
Version 5.2 – Übersetzung, Auswertung und Verknüpfung mit externen Analyse-Tools
Ein weiterer Kernbereich von Version 5 war die Anbindung an externe Systeme. Für Webseitenübersetzungen wurde eine automatische Übersetzung über die Google Translate API integriert – zu diesem Zeitpunkt ein wichtiger Schritt, um Mehrsprachigkeit überhaupt schnell realisieren zu können, bevor moderne KI-Modelle später deutlich bessere Ergebnisse liefern konnten.
Parallel wurde die Auswertung deutlich professioneller: bluetronix konnte Zugriffe nicht nur intern erfassen, sondern auch mit externen Tools verknüpfen. Dazu gehörten Integrationen wie Google Search Console, Google Analytics, Bing Webmaster und Alexa Webmaster. Das Ziel war, dass Kunden und Agenturen Sichtbarkeit, SEO und Kampagnen nicht in zehn unterschiedlichen Tools zusammensuchen müssen, sondern zentrale Integrationspunkte im System haben.
Version 5.3 – Webmailer, Newsletter-Statistik, SMS und klare Trennung von Inhaberdaten
Mit dem bluetronix Webmailer wurde eine der wichtigsten Komfortfunktionen veröffentlicht: E-Mails konnten ab jetzt direkt im System gelesen und geschrieben werden – ohne externen Client. Das war besonders für Kunden relevant, die ihre Website, Domain und Kommunikation zentral bedienen wollten.
Basierend auf den Entwicklungen des eigenen Webmailers wurden für Enterprise-Kunden zentrale Grundmodule entwickelt. Diese ermöglichten es, eingehende E-Mails automatisch anzunehmen, programmgesteuert auszuwerten, zu bearbeiten und bei Bedarf erneut zu versenden. Zusätzlich konnten Systemdienste diese E-Mails als Systemereignisse darstellen, Inhalte anzeigen und daraus wiederum neue Ereignisse bzw. Prozesse im System auslösen.
Auch der Newsletter wurde deutlich weiterentwickelt: Neben dem Versand kamen Statistikauswertungen hinzu, die Öffnungs- und Klickraten sowie Linkinteraktionen sichtbar machen. Für Enterprise-Kunden wurde zusätzlich SMS-Versand als Standardmodul eingeführt – ideal für Systemereignisse, wichtige Hinweise oder zeitkritische Kommunikation.
Ein weiteres Detail, das in großen Projekten essenziell ist: Inhaberdaten wurden sauber getrennt, sodass Domaininhaber, Webseiteninhaber und Rechnungsinhaber nicht mehr vermischt waren. Das vereinfacht Agenturmodelle, Kundenwechsel, Rechnungsprozesse und rechtliche Angaben (z. B. Impressum) erheblich.
bluetronix 6
Version 6.0 – Vom Webpaket zum Servermodell
Mit Version 6 wurde bluetronix so erweitert, dass Kunden nicht nur klassische Webpakete nutzen konnten, sondern bei Bedarf komplette Server mieten konnten. Damit wurde das System für größere Portale und Anwendungen geeignet, bei denen Performance, Verfügbarkeit und Systemkontrolle eine zentrale Rolle spielen. Zusätzlich kamen Funktionen wie Live-Check und Sperrmechanismen für Server-Kunden hinzu, um kritische Zugriffe besser kontrollieren zu können.
Zusätzlich konnten mehrere Server zu Cluster-Systemen zusammengeschaltet werden. Für Enterprise-Kunden wurden dafür Module entwickelt, die eine verteilte Synchronisation von Datenbanken über mehrere Server hinweg ermöglichten.
Back-Office als Enterprise-Basis
Ein zentraler Meilenstein war die erstmalige Integration eines echten Back-Office-Moduls. Ab diesem Punkt konnten Prozesse wie Kunden-Verwaltung, Angebote, Rechnungen, Mahnungen, Zahlungsbuchungen, Export von Buchungs-Daten und Rechnungen direkt im System abgebildet werden. bluetronix war damit nicht mehr nur Website- und Shop-Plattform, sondern begann, betriebliche Abläufe strukturiert zu unterstützen – besonders relevant für Enterprise-Projekte, bei denen Inhalte, Bestellungen, Rechnungswesen und Kommunikation zusammenlaufen müssen.
Neue Module: Bewertungen und VR-Rundgang
In dieser Phase wurden neue Inhalte und Interaktionsformen integriert. Dazu gehörte das Modul Bewertung für Website und Shop, mit dem Besucher Bewertungen abgeben können, die flexibel dargestellt und kontrolliert werden. Ebenfalls wurde ein VR-Rundgang-Modul eingeführt, mit dem 360°-Bilder eingebunden und als interaktive Rundgänge nutzbar gemacht werden konnten – inklusive Verknüpfungen zwischen Aufnahmen und Objekten.
Kunden konnten nun die dedizierte Server besser überwachen. Live-Checks, Zugriffssperren und Infrastrukturüberwachung wurden integriert. Weitere Module wie Mehrsprachigkeit sowie zusätzliche Zahlungsanbieter erweiterten das System.
Eine responsive Vorschau für Desktop, Tablet und Smartphone wurde eingeführt, ebenso Agenturzugänge mit erweiterten Rechten.
Version 6.1 – Mehrsprachigkeit, SMTP, Stripe und erweiterte Statistiken
Damit bluetronix auch international und professionell betrieben werden kann, wurde das CMS in mehreren Sprachen ausgebaut, unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Gleichzeitig konnten externe SMTP-Server angebunden werden, um Systemmails und Newsletter zuverlässig über professionelle Mailinfrastrukturen zu versenden.
Für den Shopbereich wurde Stripe als Kreditkartenzahlungssystem integriert. Im Statistikbereich kamen weitere Auswertungen hinzu: getrennte Auswertungen für Ads-Zugriffe, Besucher Online, Einzelzugriffe sowie erweiterte Detailanalysen. Zusätzlich wurde eine responsive Vorschau für Desktop, Tablet und Smartphone eingebaut, um Webseiten und Portale direkt im CMS in unterschiedlichen Ansichten zu prüfen.
Agenturen erhielten außerdem einen klar integrierten Agenturzugang, um Projekte für Kunden professionell vorzubereiten, Layouts zu steuern und technische Anpassungen sauber umzusetzen.
bluetronix 7
Version 7 – Responsive System, moderne Vorlagen und Live-Ansichten
Mit Version 7 wurde bluetronix umfassend modernisiert. Das CMS selbst und alle Seitenvorlagen wurden vollständig responsiv umgesetzt und Bootstrap 4 integriert. Dadurch konnten Webseiten und Portale nicht nur für Mobilgeräte optimiert werden, sondern auch deutlich einfacher konsistent gestaltet werden – besonders für größere Kundenprojekte mit vielen Templates und Seitenarten.
Die Layout-Vorlagen wurden um Live-Ansichten erweitert, sodass Änderungen deutlich besser nachvollziehbar sind. Gleichzeitig wurden die Datenbankfunktionen ausgebaut, unter anderem durch Views, was dynamische Auswertungen und strukturierte Datenzugriffe in Projekten erheblich verbessert.
Version 7.1 – Veröffentlichung und feinere Backups
Ein wichtiger Schritt für professionelle Workflows war die Umstellung des Veröffentlichungsmodells: Webseiten starten seitdem grundsätzlich in einer unveröffentlichten Version, sodass Änderungen zuerst intern geprüft werden können, bevor sie live gehen. Das reduziert Fehler, erleichtert Teamarbeit und schafft eine klare Trennung zwischen Entwurf und Produktion.
Das Backup-System wurde außerdem in getrennte Bereiche aufgeteilt: Seiten, Datenbanken und Layouts konnten unabhängig voneinander gesichert und wiederhergestellt werden. Damit wurde das System deutlich robuster – gerade in Agentur-Setups, in denen parallel an Design, Inhalten und Daten gearbeitet wird.
Version 7.2 – Erste KI-Funktionen
In dieser Entwicklungsphase wurden erste KI-Funktionen integriert, zunächst vor allem dort, wo es sinnvoll und technisch realistisch war: Webseitenübersetzungen und unterstützende Automatisierungen. Wichtig dabei: Diese KI-Funktionen wurden erst möglich, als entsprechende externe Schnittstellen verfügbar und wirtschaftlich nutzbar wurden. bluetronix hat KI damit nicht „als Experiment“, sondern als reale Produktfunktion in bestehende Workflows eingebettet.
bluetronix 8
Integrierte Plattform & KI-Erweiterungen
Mit Version 8 wurde bluetronix erneut grundlegend modernisiert. Bootstrap 5 wurde integriert, Seitenvorlagen wurden überarbeitet und deutlich flexibler. Dazu kamen systematische Farbsets und Schriftsets, die eine konsistente Gestaltung über ganze Projekte hinweg erleichtern – besonders bei Corporate Designs.
Die Domainverwaltung wurde weiter professionalisiert: Domains konnten live verwaltet werden, Subdomains angelegt und Sprachversionen gezielt Domains zugewiesen werden. Das ist besonders wichtig für internationale Projekte, bei denen Sprachversionen als eigenständige Webseiten geführt werden sollen.
Auftrags-Store, Templates für E-Mail/Newsletter und zentrale Verwaltung
Mit dem Auftrags-Store wurde eine zentrale Funktion geschaffen, um zusätzliche Leistungen strukturiert zu beauftragen und abzuwickeln. Kunden können Anfragen stellen, Angebote erhalten und die Umsetzung zentral verfolgen – ohne E-Mail-Chaos und ohne Medienbruch. Parallel wurden E-Mail-Layouts für den Webmailer, Newsletter-Layouts und eine erweiterte Newsletterverwaltung eingeführt, um Kommunikation professioneller und konsistenter zu gestalten.
Dark Mode, 24 Sprachen, modulare Überarbeitung und Credits
In Version 8 wurde außerdem der Dark Mode eingeführt und systemweit ausgebaut. Das CMS kann im Dark- oder Light-Mode genutzt werden, später auch zentrale Bereiche wie Suche, Login und weitere UI-Elemente. Zusätzlich wurde das System auf 24 Sprachen erweitert – wichtig für internationale Kunden und Teams.
Viele Module wurden grundlegend überarbeitet, modernisiert und vereinheitlicht. Für KI-bezogene Funktionen wurden Credits als Guthabenmodell eingeführt, damit KI-Funktionen sauber kalkulierbar und flexibel nutzbar sind.
Chat, Support-Chat und Kundenkommunikation im System
Ein weiterer Schwerpunkt war die Integration eines Chat-Moduls: Webseiteninhaber können direkt mit Besuchern oder Kunden kommunizieren. Zusätzlich wurde ein 24h Support-Chat integriert, sodass Support- und Kundenkommunikation nicht mehr über externe Kanäle laufen muss, sondern direkt im System.
Version 8.1 – bluetronix App, System-Push, Projektmanagement
Ein zentraler Ausbau war die Veröffentlichung der bluetronix App für iOS und Android. Damit wurden Projekte nicht nur am PC, sondern auch mobil auf Smartphone und Tablet steuerbar. System-Push-Nachrichten wurden als echter Kommunikationskanal nutzbar – sowohl für interne Ereignisse als auch für Kundenkommunikation.
Zusätzlich wurde ein Projektmanagement integriert, das speziell auf App-Zugriff ausgelegt ist. Damit lassen sich Projekte mobil verwalten, Status prüfen und Inhalte/Anfragen zentral steuern – ein großer Vorteil in echten Betriebs- und Agenturabläufen.
Erweiterung KI-Funktionen, neue Module
Mit moderner KI-Anbindung wurden KI-Übersetzungen, KI-Bildgeneratoren und KI-gestützte Datenbank- und Contentfunktionen integriert.Module wie Sales Funnel, Chat, Support-Chat, Auftrags-Store, Dark Mode (CMS & Website), Credits-System und Agentur-White-Label wurden umfassend ausgebaut und kontinuierlich weiterentwickelt.
FAQ
was Kunden uns häufig Fragen
War bluetronix vor WordPress da?
Ja. bluetronix startete bereits 2002 als Website-Editor und wurde anschließend Schritt für Schritt zu einem vollwertigen CMS und später zu einer Plattform ausgebaut. WordPress erschien 2003 und war in den ersten Jahren vor allem als Blog-System bekannt.
War bluetronix am Anfang schon ein richtiges CMS?
Nein. Die frühen Versionen (ab 2002) waren bewusst schlank und konzentrierten sich auf die einfache Inhaltsbearbeitung. Der Übergang zum echten CMS begann 2004 mit strukturierten Inhalten und wurde 2005 mit Navigation, Seitenhierarchie und Datenbankverwaltung endgültig zum vollständigen CMS ausgebaut.
Was war die Kernidee der ersten bluetronix Versionen?
Inhalte sollten von Kunden selbst geändert werden können, ohne Quelltext anfassen zu müssen. Der Fokus lag auf einem zuverlässigen Editor, der typische Formatierungen abdeckt und die Pflege von Webseiten vereinfacht – schnell, stabil und ohne technische Hürden.
Seit wann gibt es bei bluetronix Enterprise-Projekte?
Ab Version 4 (2009) begann die Enterprise-Entwicklung. In dieser Phase kamen Funktionen wie Datenbanken, ein DB-Editor und Auswertungen hinzu, um größere und datengetriebene Projekte professionell abzubilden. In den Folgeversionen wurden Module, Layoutbearbeitung, Workflows und Back-Office-Prozesse weiter ausgebaut.
Seit wann können mehrere Benutzer gleichzeitig an einer Website arbeiten?
Seit Version 2.0 (2005) ist bluetronix mehrbenutzerfähig. Bereits damals konnten mehrere Redakteure parallel Inhalte bearbeiten – mit getrennten Rechten. Später wurde das System um feinere Rollen, Gruppen und erweiterte Benutzerlogiken für Portale und Agenturen ergänzt.
Seit wann verwaltet bluetronix Domains und E-Mail direkt im System?
Domain- und E-Mail-Funktionen wurden ab 2006 integriert und mit Version 3 (2007) stark ausgebaut. Damit wurde bluetronix zu einer Plattform, die Website, Domainverwaltung und E-Mail-Kommunikation in einem System bündelt – inklusive Newsletter-Funktionen.
Warum ist bluetronix weniger bekannt als WordPress?
WordPress ist ein frei verfügbares Open-Source-CMS, das weltweit von tausenden Entwicklern, Agenturen und Communities weiterentwickelt, beworben und eingesetzt wird. Durch die kostenlose Nutzung, die große Verbreitung bei Hostern und die enorme Anzahl an Themes und Plugins ist WordPress sehr schnell gewachsen und für viele Anwender der erste Berührungspunkt mit einem CMS.
bluetronix hingegen ist ein kommerzielles CMS, das ausschließlich von bluetronix selbst entwickelt und gepflegt wird. Der Fokus liegt dabei nicht auf maximaler Verbreitung, sondern auf stabilen, integrierten Systemen, klaren Workflows, Sicherheits-Aspekten und langfristiger Wartbarkeit. Da das System kostenpflichtig ist und nur in Kombination eines bluetronix Web-Paketes oder Servers vertrieben wird, ist der Bekanntheitsgrad naturgemäß geringer als bei einem kostenlosen, communitygetriebenen System wie WordPress.
Seit wann gibt es KI-Funktionen in bluetronix?
Erste KI-Funktionen wurden 2023 (Version 7.2) eingeführt, zunächst für Übersetzungen und unterstützende Automatisierungen. Mit Version 8 wurden KI-Funktionen breiter ausgebaut, unter anderem für Inhalte, Bilder und weitere Workflows im System.
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